Mehr von mir 

Hier findest du ein paar Auszüge meiner Artikel auf Instagram zu den Themen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Psychosomatik. 

Unser Körper und unsere Seele sind eine Einheit. Für mich hat jede Krankheit eine psychosomatische Bedeutung. Je weiter wir uns von uns selbst entfernt haben, um so schwieriger wird es für uns zu verstehen, was uns unser Körper sagen will und um so mehr Symptome, Schmerzen und Beschwerden wird unser Körper uns senden . Wenn wir verstehen, dass unser Körper nicht gegen sondern für uns arbeitet und uns unsere Schmerzen und Symptome wertvolle Hinweise liefern können. 
Es braucht eine ganzheitliche und umfassende Sichtweise, die individuell und nicht pauschal mit dir an deinem Thema arbeitet und dir hilft, mit einem entspannten Nervensystem wieder auf die Signale deines Körpers zu hören und deine natürlichen Bedürfnisse zu achten. 

Wir alle lernen in unserer Kindheit, unsere Gefühle zu kontrollieren . Wir lernen, welche Gefühle gesellschaftlich akzeptiert sind und welche wir besser nicht zeigen sollen. Wir erfahren sehr früh, wie viel Gefühl angemessen ist. Gefühle unterdrücken zu lernen ist ein Teil unseres Heranwachsen. Daran ist auch erst mal nicht alles falsch.
Es ist Teil unserer sozialen Kompetenz, Gefühle lenken und steuern zu können.
Wenn wir jedoch erleben, dass unsere Gefühle nicht sein dürfen oder wir als Kinder mit unseren Gefühlen allein gelassen, ja sogar überwältigt wurden, bestraft wurden oder abgelehnt wurden, beginnen wir unsere Gefühle nicht mehr zu fühlen und zu verdrängen.
Dies geht über den Rahmen der sozialen Kompetenz hinaus in Richtung Trauma.
Um unsere Gefühle nicht mehr fühlen zu müssen, haben wir zahlreiche Strategien entwickelt. Manche von uns lenken sich ab durch Sport, Netflix und Co. oder wir bagatellisieren unsere eigenen Gefühle . " Stell dich nicht so an", "Hab dich nicht so" , das sind alles Aussprüche, die wir vermutlich von Außen zu hören bekommen haben, die wir allzu oft in unserem negativen Selbstdialog noch deutlich destruktiver vor uns hersagen.
Was passiert, wenn wir dauerhaft Gefühle unterdrücken?
Wir verlieren den Kontakt zu uns selbst. Wir verlieren unsere Verbindung und werden immer mehr zu einem "Schein Menschen", dessen Außen nicht mit dem Inneren übereinstimmt.
Unterdrückte Gefühle bewirken unglaublichen Stress für unseren Körper. Unser Nervensystem ist in dauernder Über- oder Untererregung aufgrund der gehaltenen Energie. Dadurch erleben wir dauerhaften schädigenden Stress, der sich auf unseren Körper niederschlägt. 

 Erhöhter Magnesiumbedarf

Die Einnahme von Medikamenten, kann den Magnesiumbedarf erhöhen. Dazu gehören manche Blutdrucksenker, Cortison, die Antibabypille, Abführmittel, Immunsuppressiva, Rheumamedikamente und viele weitere mehr. In einer Beratung können wir schauen, ob dein Medikament dazu gehört.

Außerdem ist der Magnesiumbedarf 

  1. in der Schwangerschaft und Stillzeit,
  2. beim Leistungssport,
  3. im Alter,
  4. in Stresssituationen (Stresshormone sorgen für eine erhöhte Magnesiumausscheidung mit dem Urin),
  5. bei Nierenerkrankungen,
  6. bei Diabetes,
  7. bei Magersucht,
  8. bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  9. bei einem Burnout
  10. bei einer Aluminiumbelastung (Aluminium verdrängt Magnesium),
  11. bei Vitamin B1- und B6-Mangel
  12. und während der Rekonvaleszenz

erhöht. 


Das dysregulierte Nervensystem

Dauernde Anspannung schädigt auf zweierlei Wegen. Zum Einen durch Schäden aufgrund von Dauerbeanspruchung und zum Anderen durch Schäden wegen fehlender Reparaturen und Regeneration und schlecht ablaufender regulärer Köperabläufe, die durch Stress immer wieder gestört werden. Der Weg hieraus ist nicht wie oft angenommen die Vermeidung von Stress, sondern der Umgang mit Stress, was bedeutet die Regulation unseres Nervensystems. Die Fähigkeit des Nervensystem sich zu regulieren, hoch zu fahren und wieder entspannen zu können. macht uns entspannter, fähig mit Stress und Belastungen ruhiger und gelassener umzugehen. Ein dysreguliertes Nervensystem schafft es jedoch nicht so einfach wieder in die Entspannung. Es ist in dauernder Sympathikus Aktivierung und fühlt sich unsicher in der Entspannung. 

Persönlichkeitsentwicklung

Bedürfnisse


Auch wenn es sich oft so anfühlt, unsere Gefühle werden nicht vom Außen, von Situationen oder anderen Menschen bestimmt. Die Erfüllung oder Nicht- Erfüllung bestimmen zu einen hohen Grad unsere Gefühle. 

Affirmationen

Positive Affirmationen sollen dir dabei helfen, negative Gedanken und Glaubenssätze umzuprogrammieren. Sie zielen im Allgemeinen darauf ab, das Selbstbewusstsein zu stärken, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und positive Veränderungen im Leben zu fördern, durch die du deine Komfortzone verlassen kannst.

Gewaltfreie Kommunikation

Der Begründer der gewaltfreien Kommunikation, Marshall Rosenberg, hat die Lehren des von mir so geschätzten Carl Rogers, der vor zwanzig Jahren im Studium mein Interesse an Beratung und meine Leidenschaft für alles was damit zusammenhängt entfachte, weiterentwickelt und daraus die gewaltfreie Kommunikation als Handlungskonzept entwickelt. 

Innere Antreiber

 Das Konzept der inneren Antreiber wurde von Taibi Kahler 1977 durch Verhaltensbeobachtungen entdeckt. Er fand heraus, dass Menschen
dazu neigen, bestimmte Verhaltensgewohnheiten lieber und häufiger einzusetzen, als andere. Unsere inneren Antreiber begleiten uns seit unserer Kindheit, hier konnten wir die Erfahrung machen, mit bestimmten Verhaltensweisen uns die Liebe unserer Eltern zu sichern.